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Visionäres Denken

Kunst aus Natur und Räumlichkeit

 

Kunst spricht die Sinne an, erzeugt Atmosphäre, kann Gefühl und Sehnsüchte der Menschen berühren.

 

Kunst schafft neue Denk- und Vorstellungsstrukturen.

Kunst spricht das antizipierende Vorstellungsvermögen des Menschen an. Zeitgenössische Kunst arbeitet mit unterschiedlichen Vermittlungstechniken, die alte Denkstrukturen aufbrechen.

 

Durch einen künstlerischen Transfer in einer Ausstellung entstehen Visionen und Impulse. Wissenstransfer ist ein wichtiger Hebel, um Forschungsergebnisse gesellschaftlich wirksam zu machen.


Durch die Visualisierung naturwissenschaftlicher Thesen mit künstlerischen Mitteln verdeutlichen wir, dass es nicht nur um die konkreten Fakten der Klimakrise geht, die numerisch oft abstrakt bleiben und in den Medien eine Verflachung erfahren, sondern dass die komplexen Natur-Prozesse über unser eigenes Leben hinaus weisen.  Die Natur selbst kann Lehrmeister sein und einen Raum bieten, in dem sich der Mensch seiner eigenen Grenzen bewusst wird, die Werte der eigenen Lebensführung überprüften kann, wie auch die Leitlinien unseres gesellschaftlichen Systems.

 

Die Ausstellung soll an visionäres, komplexes Denken heranführen und kann damit sowohl den Bürgern unserer Gesellschaft die notwendigen systemischen Veränderungen verständlich machen, wie auch den verschiedenen Branchen die Effizienz kooperierender Planungs- und Handlungssysteme.


Strategien in der Bewältigung der Klimakrise können nur gelingen in der Kooperation der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und der Zusammenarbeit von Experten verschiedener Fachrichtungen.